Olympische Dopingfälle: CAS lässt Alves und Lynch abblitzen

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die vorläufigen Suspendierungen von Bernardo Alves (BRA) und Denis Lynch (IRL) bestätigt.

 Beide Reiter hatten gegen die Sperre durch die Internationale Reiterlichen Vereinigung (FEI) Berufung eingelegt. Damit bleiben alle fünf bei den Olympischen Spielen in Hongkong mit positiven Mediaktions/Dopingproben aufgefallenen Springreitern mindestens bis zum Abschluss ihrer Verfahren gesperrt. Das gab die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) bekannt. Bei vier Pferden, Chupa Chup von Alves, Laninus von Lynch, Camiro von Tony Andé Hansen (NOR) und Cöster von Christian Ahlmann war die verbotene Substanz Capsaicin gefunden worden, bei Rodrigo Pessoas Pferd Rufus (BRA) eine ähnliche Substanz.

Eine Entscheidung des FEI-Tribunals in den Fällen Alves, Lynch und Pessoa wird in den nächsten Tagen erwartet. Hansen und Ahlmann erhielten Gelegenheit, noch weitere Unterlagen beizubringen, ihre Fälle werden Mitte Oktober verhandelt. Bereits vorher, am 8. Oktober, beschäftigt sich das Landgericht Dortmund mit dem Antrag von Lynch und Ahlmann, mit einer einstweiligen Verfügung ihre Turniersperre aufzuheben.

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