St. Tropez: Erster internationaler Nach-Corona-Sieg für David Will

Symbolbild (© Toffi)

In St. Tropez war David Will schon im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gewesen. Heute konnte er dort seinen ersten internationalen Sieg nach der Corona-Pause verbuchen.

Im Sattel des neunjährigen Darius de Kezeg Z v. Darco setzte sich David Will im zweitwichtigsten Springen des Tages gegen eine illustre Konkurrentenansammlung durch.

Wills Zangersheider Wallach war exakt 0,1 Sekunden schneller in dem 1,45 Meter-Zeitspringen als Emilio Bicocchis Tinka’s Boy-Tochter Rondine del Terriccio.

Alexis Deroubaix und der Quick Star-Sohn Secret du Pays d’Auge hielten auf Rang drei die französische Fahne hoch.

Vierter wurde der Ire Bertram Allen mit Gun Powder vor den beiden US-Amazonen Paris Sellon auf Walter White und Laura Kraut mit Paul Walker.

Sieger Bicocchi

Der Italiener Emilio Biccocchi dürfte sich trotz der knappen Niederlage gegen David Will über den Tag heute gefreut haben, konnte er doch heute Vormittag bereits das 1,50 Meter-Springen mit Stechen für sich entscheiden.

Hier verdrängte er auf der Zangersheider Stute Evita v. Verdi das erfolgsverwöhnte französische Paar Julien Epaillard mit Ususal Suspect d’Auge auf den zweiten Platz.

Deußer glücklos

Neben David Will vertrat auch Daniel Deußer Deutschland heute in St. Tropez. Heute Abend hatte er seine Spitzenstute Killer Queen gesattelt, mit der er es nicht auf eine Platzierung in dem Zeitspringen anlegte. Die beiden kamen ohne Abwurf aber mit zwei Strafpunkten für Zeitüberschreitung ins Ziel.

In dem anderen Vier-Sterne-Springen hatte Deußer Kiana van het Herdershof gesattelt, die mit zwei Abwürfen aus dem Parcours gekommen war.

Neben den beiden Stuten hat Daniel Deußer für die Zwei-Sterne-Tour auch noch zwei neue Pferde mit, Kashmir Van d’Oude Pastory und Casallvano. Beide ritt er heute im Zwei-Phasen-Springen über 1,40 Meter. Mit beiden Pferden hatte Deußer je vier Fehler.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

 

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