Und wer gewinnt in Oliva? Ist doch klar – Epaillard

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Julien Epaillard und Caracole de la Roque gewannen das letzte Turnier vor der Pause der Mediterranean Equestrian Tour, die am 8, März weitergeht. (© Hervé Bonnaud/1clicphoto.com)

Seit rund sechs Wochen ist der Franzose Julien Epaillard bei der Mediterranean Equestrian Tour im spanischen Oliva Nova am Start. Bis zu diesem Wochenende hatte er sage und schreibe 21 Springen gewonnen. Nun legte er nach.

Letztes Wochenende war es Billabong du Roumois, der Julien Epaillard zum Sieg im Großen Preis des CSI3* von Oliva Nova getragen hatte, dieses Wochenende setzte er auf die zehnjährige Zandor Z-Tochter Caracole de La Roque. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen sollte. In 34,43 Sekunden ließen sie das niederländische Olympiapaar Marc Houtzager und Sterrehof’s Dante hinter sich. Die 14 Jahre alte KWPN-Stute v. Canturano – und damit eine Enkelin des gerade verstorbenen Canturo – brauchte 34,57 Sekunden. Mit einer guten Sekunde Abstand folgte auf Rang drei der Däne Lars N. Pedersen mit dem zehnjährigen, ebenfalls dänischen Hengst Boegegaarden Gladiola v. Boegegaardens Graf Stakkato.

Aus Deutschland war zum einen Maurice Tebbel im Großen Preis am Start. Er stellte ebenfalls eine zehnjährige DWB-Vertreterin vor: Toulini Olympic, eine Toulouse-Tochter, die Athina Onassis gehört.  Nach sieben Fehlern im ersten Umlauf hatten sie mit der Entscheidung allerdings nichts mehr zu tun.

Zweiter deutscher Starter war Holger Wulschner mit dem Hannoveraner Hengst Diamant de Plaisir v. Diamant de Semilly-For Pleasure. Auch Diamant de Plaisir ist nun zehnjährig. Wulschner reitet ihn für die Station Sosath. Heute wurden es zwölf Strafpunkte für sie.

Anna-Maria Grimm und ihre Hannoveraner Grey Top-Tochter Grace gaben auf im ersten Umlauf.

Für Julien Epaillard war das nicht der einzige Erfolg an diesem Wochenende. Zuvor hatte er unter anderem mit Solero MS die Qualifikation für den Großen Preis am Freitag gewonnen. Maurice Tebbel und Toulini Olympic waren hier Siebte.

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