Blenheim: Start-Ziel-Sieg für Clark Montgomery

Vielseitigkeit

Der US-Vielseitigkeitsreiter Clark Montgomery hat beim CCI3* in Blenheim (GBR) nach der Dressur die Führung übernommen und sie bis zum Schluss nicht mehr hergegeben. Für die Deutschen gab’s diesmal keine Platzierung.

33,8 Minuspunkte hatten Clark Montgomery und der Ire Loughan Glenn nach der Dressur von Blenheim auf dem Konto. 33,8 Minuspunkte waren es nach Beendigung der Prüfung. Damit waren sie dem Rest des Feldes weit voraus. Auf Rang zwei folgte der Australier Christopher Burton auf Nobilis. Auch sie beendeten mit ihrem Dressurergebnis, hier waren es 42 Minuspunkte. Nach der Dressur hatte das noch Rang sieben bedeutet. Von dort aus haben sie sich nach vorn gekämpft. Ähnlich erging es auch der Drittplatzierten, Kitty King auf Ceylor. Die beiden waren nach der Dressur die Nummer 13. Da sie es aber bei ihren 44,4 Minuspunkten beließen, konnten sie sich am Ende bis aufs Treppchen vorarbeiten.

Sozusagen den umgekehrten Weg hatten Sandra Auffarth und Ispo genommen. Die beiden lagen nach der Dressur mit 37,2 Minuspunkten an zweiter Stelle. Im Gelände blieben sie Hindernisfehlerfrei, ließen es aber ruhig angehen, so dass 15,2 Zeitstrafpunkte zu Buche schlugen. Machten 52,4 Minuspunkte vor dem Springen und danach auch in der Endabrechnung, Platz 16.

Das zweite deutsche Starterpaar, Kai Rüder und Colani Sunrise, beendete die Prüfung mit 66,1 Minuspunkten als 33. Zu 46,9 Minuspunkten aus der Dressur kamen 19,2 Zeitstrafpunkte im Cross. Der dritte Deutsche im Bunde, Niklas Bschorer auf Win and Love, konnte die Prüfung nicht beenden. In der zweiten Verfassungsprüfung wurde sein Pferd aus dem Wettbewerb genommen. Zuvor hatte er 59,1 Minuspunkte auf dem Viereck und 26 Zeitstrafpunkte im Gelände erhalten.

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