Le Lions d’Angers: Die Ergebnisse nach der Dressur bei der WM junge Vielseitigkeitspferde

Feature Gelände

Heute war Teil zwei der Dressur bei den Weltmeisterschaften der jungen Vielseitigkeitspferde in Le Lion d’Angers an der Reihe. Ein deutsches Paar ist auf Medaillenkurs.

Wobei die Führung sich in keiner der Altersklassen verändert hat. Bei den Siebenjährigen steht nach wie vor der Neuseeländer James Avery auf dem Holsteiner Contender-Sohn Vitali aus der Zucht von Günther Fielmann an der Spitze. Genau 42 Minuspunkte nehmen die beiden mit in den Cross.

Dahinter liegt ein französisches Paar auf Silberkurs: Jean Lou Bigot mit Aktion de Belheme. Der Wallach hat mit dem Landor S-Sohn Lauterbach einen Oldenburger Vater. Das Paar hatte schon letztes Jahr an der WM der Sechsjährigen teilgenommen und damals Rang fünf belegt. Im Viereck ernteten sie heute 44 Minuspunkte.

Dicht dahinter liegen mit 44,2 Minuspunkten Stephanie Böhe und Classic Royetta. Die Hannoveraner Royal Classic-Florestan-Tochter ist einmal mehr ein Beispiel dafür, dass man mit Dressurpferden Buschsieger züchten kann. In Tongeren gewann Classic Royetta nämlich im Juli die Ein-Sterne-Prüfung. Auf Zwei-Sterne-Niveau war sie schon einmal Fünfte. Das war Ende Juni in Baborowko.

Sophie Leube und Jadore Moi rutschten vom gestrigen vierten Platz auf Rang acht. Frank Ostholt und der selbst gezogene Jum Jum v. Jaguar Mail sind aktuell Zehnte mit 46,2 Minuspunkten. Auf Rang 13 folgen Felix Etzel und Quidor v. Quite Easy (47,4).

Eher chancenlos auf eine vordere Platzierung dürften die weiteren deutschen Starter nach der Dressur sein. Andreas Dibowski und Belfast belegen aktuell Platz 37 (54,5 Minuspunkte). Jörg Kurbel und A Best Friend rangieren aktuell an 41. Stelle (55,1). 45. sind Heike Jahncke und Mighty Spring (56,8), 49. Nicolai Aldinger und Queeny (58,8).

Sechsjährige

Die Top drei der Sechsjährigen sind unverändert: Izzy Taylor auf Monkeying Around in Führung mit 37,6 Minuspunkten vor Paul Tapner (AUS) auf Bob Chaplin (38,1) und Sarah Bullimore auf Corouet (41,0).

Bestes deutsches Paar sind nun Rebecca-Juana Gerken und Day of Glory als Neunte mit 43,9 Minuspunkten. Mit der Holsteiner Connor-Tochter aus eigener Zucht war Gerken bei ihren letzten beiden Ein-Sterne-Auftritten in Waregem und Holzerode jeweils siegreich gewesen.

Der Bundeschampion Costbar, ebenfalls familieneigener aus eigener Zucht von Hanno Köhncke & Co., rangiert mit seiner Ausbilderin Marina Köhncke momentan auf dem zwölften Platz mit 46 Minuspunkten.

Stephanie Böhe und Amazing Prince, ebenfalls ein Bundeschampion, rutschten von Platz neun auf Rang 21 mit ihren 48,4 Minuspunkten.

Alle weiteren Ergebnisse finden Sie hier.

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