McEwen führt weiterhin nach Gelände beim CCI5*-L in Pau

McEwen (2)

Tom McEwen und Toledo de Kerser, CCI5*-L Pau 2019 (© Nicolas Hodys)

Nur einer blieb auf der Geländestrecke des CCI5*-L im französischen Pau in der Zeit und ohne Fehler: Der Brite Alexander Bragg. Er liegt damit weniger als einen Springfehler hinter seinem weiterhin in Führung liegenden Landsmann Tom McEwen. Andreas Dibowski ist nun Achter.

Beim CCI5*-L Pau, dem letzten der sechs hochkarätigsten Vielseitigkeitsturniere im Jahreskalender, konnten die deutschen Starter Plätze gut machen. Andreas Dibowski ist mit Butts Avedon nach dem Gelände nun Achter (47,2) 16,8 Zeitstrafpunkte addierte das Paar in der Geländerunde auf sein Dressurergebnis.

Nur einer schafft die Nullrunde im Cross in Pau

Ohne Fehler und in der Zeit blieb nur einer, der Brite Alexander Bragg mit Zagreb (28,8). Er liegt 3,1 Zähler hinter dem Führenden. Das ist sein Landskollege Tom McEwen mit Toledo de Kreser (25,7), der die beste Dressur geritten hatte. Weniger als ein Springfehler trennen somit die beiden Briten, die in Luhmühlen in diesem Jahr im CCI5*-L bereits gut unterwegs waren.

Nicolai Aldinger und Newel, 39. nach der Dressur, sind nun auf Position 16. Sie haben ihrem Dressurergebnis (41,0) 22,4 Zeitstrafpunkte hinzugefügt. Drei Reiter-Pferd-Kombinationen gaben im Gelände auf, neun schieden aus. Darunter auch Elmar Lesch mit Rough Diamond. Damit sind vor der Verfassungsprüfung am Sonntag noch 29 Starter im Rennen.

Optimistisch gibt sich der Führende Tom Mc Ewen. „Toledo ist ein großartiges Springpferd, es ist nun an mir, dass wir keine Fehler machen.“ Glücklich war auch Alexander Bragg (GBR): „Zagreb ist ein großes Pferd, hat aber keinen wirklich großen Galoppsprung, ich muss da sehr auf das Tempo achten. Es war ein sehr flüssiger Ritt, der mir viel Spaß gemacht hat, zumal ich das erste Mal in Pau am Start bin. Das wird ne knappe Kiste bis zum Schluss.“Lob für den Kursdesigner gab es von dem Australier Christopher Burton, der mit der Stute Quality Purdey auf Rang drei liegt (29,8). „Pierre Michelet hat einen herausragenden Job gemacht, der Kurs war fantastisch zu reiten.“

St.GEORG NEWSLETTER

Schnell, aktuell und auf einen Blick wissen, was Sache ist!
Das bietet der St.GEORG Newsletter.