Hengstturnier Enschede: Sieg für Broere Bristol, Bordeaux wegen Blut am Maul abgeklingelt

Spätestens seit seinem Sieg beim erste KWPN-Hengstturnier in Deurne gehörte der bei Paul Schockemöhle stationierte sechsjährige Bordeaux unter Eva Möller zum engeren Favoritenkreis der Serie. Doch bei der zweiten Etappe in Enschede schied er aus, weil er am Maul blutete.

Anscheinend hatte der einstige Siegerhengst v. United-Gribaldi sich auf die Zunge gebissen. So konnte der von Kirsten Beckers gerittene Jazz-Goodtimes-Sohn Bristol locker in Führung gehen. Platz zwei ging an Breezer (v. Johnson-Sultan) unter Lisanne der Nederlanden vor Bodyguard (v. Gribaldi-Negro) mit Astrid Langeberg.

Bei den vier- und fünfjährigen Hengsten stellte Jungpferdespezialistin Emmelie Scholtens die Sieger vor, den jüngeren Desperado v. Vivaldi-Havidoff und den WM-Finalisten Charmeur v. Florencio-Jazz. Zweiter bei den Vierjährigen war Dream Boy v. Vivaldi-Ferro unter Gerdine Maree vor Dorado v. Krack C-Rousseau, der ebenfalls von Emmelie Scholtens geritten wurde.

Bei den Fünfjährigen steuerte der Spanier Severo Jurado Lopez den Lord Leatherdale-Negro-Sohn Chippendale auf Rang zwei. Mirelle van Kemenade-Witlox wurde Dritte auf dem Jazz-Ferro-Sohn Cachet L.

Die Turnierserie für Hengste macht am 19. Dezember Station in Roosendaal.

(Quelle)

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