Schlagwort: Don Johnson

Münster: Grand Prix-Siege für Werth und Klimke

Kein Weg vorbei führte heute im Grand Prix der Special-Tour von Münster an Isabell Werth und ihrem Mannschaftseuropameister Don Johnson. Ein Comeback feierte Ingrid Klimkes Dresden Mann auf dem Dressurviereck ihrer Heimatstadt.

Perl-Borg Grand Prix Special: Knapper Sieg für Rath

Perl-Borg Grand Prix Special: Knapper Sieg für Rath

Die Sensation blieb aus. Auch im Grand Prix Special behielt Matthias Rath auf Totilas mit 82,196 Prozentpunkten die Nase vorn. Die Entscheidung war aber sehr viel knapper als im Grand Prix: Mit weniger als einem Prozent Abstand folgte Isabell Werth mit Bella Rose (81,647%) vor Prix Kristina Sprehe auf Desperados mit 79,276 Prozent.

Dressur Perl-Borg: Happy Birthday, Maddo

Isabell Werth gewann auf Don Johnson mit 77,320 Prozent die Grand Prix-Kür in Perl-Borg. Spektakulärer Schlussakkord: Zu „Happy Birthday, Maddo“ passagierte das Paar aus der Arena. Geburtstagskind Madeleine Winter-Schulze, Werths Mäzenin, standen die Tränen in den Augen, ein Aufschrei der Rührung ging durchs VIP-Zelt.

 

DM Balve: Kristina Sprehe in Führung mit 84-Prozentritt

DM Balve: Kristina Sprehe in Führung mit 84-Prozentritt

Kristina Sprehe ist mit dem De Niro-Sohn Desperados ihrer
Favoritenrolle gerecht geworden. Mit knapp 85 Prozent führt sie nach dem Grand
Prix die Meisterschaftswertung um die Deutsche Meisterschaft der Dressurreiter an.
Zweite wurde Isabell Werth mit Don Johnson vor Fabienne Lütkemeier und
D’Agostino.

Hagen: Special-Sieg für Sprehe, „Regenpreis“ für Werth

Hagen: Special-Sieg für Sprehe, „Regenpreis“ für Werth

Was für ein gelungener Start in die Saison für Kristina Sprehe! Nachdem sie gestern mit Desperados FRH bei den Horses & Dreams in Hagen den Grand Prix gewonnen hatte, lief auch heute im Special alles nach Plan. Isabell Werth stellte mal wieder ihre Kämpferqualitäten unter Beweis.

Hagen: Desperados‘ Comeback

Seit den German Masters in Stuttgart hat Kristina Sprehes Desperados kein Turnier mehr gesehen. Wohl aber fremde Plätze, wie Sprehe später verriet. Das hat dem Hengst gut getan. Denn in Hagen zeigte er sich im Grand Prix so gut wie lange nicht mehr.