Mechelen: Olivier Philippaerts gewinnt Großen Preis, Wulschner Sechster

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Die Belgier sind bei ihrem Haus- und Hof-Weltcupturnier in Mechelen kaum zu schlagen. Heute gab es im Großen Preis die beiden ersten Plätze für die Gastgeber.

13 Paare hatten das Stechen im Großen Preis erreicht, sieben blieben auch hier ohne Abwurf. Der Sieg ging an Olivier Philippaerts im Sattel der neunjährigen Landzauber-Tochter Legend of Love. Mit 36,82 Sekunden lieferten die beiden nicht nur die schnellste Null-Fehler-Runde, sondern auch die absolut schnellste Zeit aller Paare im Stechen.

Einen weiteren Erfolg feierte an diesem Wochenende Jerome Guery auf Grand Cru van de Rozenberg, einem neunjährigen Malito de Reves-Sohn. (37,71), nachdem sie am ersten Turniertag Dritte im Land Rover Masters geworden waren, und Guery zudem gestern auch schon Zweiter im Preis der KBC Banken mit Papillon Z geworden war.

Dritte im Großen Preis wurde die Französin Pénélope Leprevost auf der elfjährige Schweden-Stute Nice Stephanie v. Cardento (38,53).

Das beste deutsche Ergebnis lieferte Holger Wulschner im Sattel des elfjährigen Hannoveraners Skipper v. Stolzenberg. Nach einer fehlerfreien 40,42 Sekunden-Runde im Stechen landeten sie auf Rang sechs vor Henrik von Eckermann (SWE) auf einem neuen Pferd, dem neunjährigen belgischen Hengst Giljandro van den Bosrand v. Orlando. Er gehört Alexander Onischenko und hatte bereits einige Reiter, unter anderem den Dänen Andreas Schou und Onischenko selbst. Zuletzt stellte René Tebbel ihn mit mäßigem Erfolg vor. Zwischen Ludger Beerbaums schwedischem Bereiter und dem Hengst scheint es prompt gefunkt zu haben.

Daniel Deußer und sein zwölfjähriger belgischer Clinton-Sohn Clintop verpassten das Stechen nur aufgrund eines Zeitfehlers und wurden 14. Christian Ahlmann und Cornado II v. Cornet Obolensky kassierten einen Abwurf. Bei Patrick Stühlmeyer und Canturado v. Canturo wurden es zwei.

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