Call to Viernheim Preisspitze in Viernheim

call_to_viernheim2

Das Viernheim-Spitzenfohlen 2019: Call to Viernheim v. Cabrio van de Heffinck. (© HBM)

Spitzenfohlen der Shooting Stars Fohlenauktion in Viernheim war eine Stute mit passendem Namen.

Für 16.500 Euro kam Call to Viernheim unter den Hammer, ein Stutfohlen, das von Olivier Philippaerts Holsteiner 5*-Sieger Cabrio van den Heffinck (v. Cassini-Calato) abstammt.

Nicht nur über den Vater, auch auf der Mutterseite ist die Sportlichkeit abgesichert. Die Schimmelstute mit einer Mutter v. Cascari-Calido kommt aus demselben Stutenstamm und demselben Züchterstall wie Denis Nielsens Cashmoaker, dem von Frank Timmreck. Ihre neue Heimat ist das Rhein-Main-Gebiet.

Teuerstes Dressurtalent war mit 12.000 Euro ein Hengstfohlen aus dem ersten Jahrgang des Bonhomme-Hengstes Maracana v. Millennium. Caroline Tanner hatte ihn aus einer San Amour-Tochter gezogen. Er ging an einen Grand Prix-Reiter aus der Region.

Neues Team, neues Glück

Viernheim war die erste Fohlenauktion des Deutschen Sportpferdes 2019. Zugleich war es auch Premiere des neuen Vermarktungsteams, der zum letzten Mal von Fritz Fleischmann unterstützt worden war. Die neue DSP-Mannschaft setzt sich zusammen aus David Laniado als Vermarktungsleiter sowie Norbert Freistedt, Norbert Paul und Lynn Sander.

Insgesamt brachten 29 zugeschlagene Fohlen im Durchschnitt 7617 Euro. Das ist etwas weniger als in den Vorjahren. Der Gesamtumsatz konnte jedoch auf 220.900 Euro gesteigert werden. Im Vorjahr waren es 219.400 Euro gewesen.

St.GEORG NEWSLETTER

Schnell, aktuell und auf einen Blick wissen, was Sache ist!
Das bietet der St.GEORG Newsletter.