Imperio Trakehner des Jahres

Hubertus Schmidt und Imperio auf dem Weg zum Grand Prix-Sieg in Aachen 2016.

Imperio – hier noch unter Hubertus Schmidt – hatte in Bielefeld seinen ersten Auftritt mit seiner neuen Reiterin, Annabelle Steffens. (© von Korff)

Hubertus Schmidts Olympiareservist Imperio wurde zum Trakehner des Jahres gewählt.

Wenn sich vom 20. bis 23. Oktober die Trakehner Freunde aus aller Welt wieder zum Trakehner Hengstmarkt treffen, wird auch ein ganz besonderer Vertreter dieser Rasse ausgezeichnet: Hubertus Schmidts im Sport wie auch in der Zucht hoch erfolgreicher Imperio v. Connery-Balfour xx. Er ist der „Trakehner des Jahres 2016“.

Ehrung in Abwesenheit

Der Star selbst wird allerdings nicht nach Neumünster in die Holstenhallen kommen können. Er soll wenige Tage später in Lyon Weltcuppunkte sammeln. Freuen kann sich vor allem auch Imperios Züchter, Hartmut Keunecke aus Strasbourg. Sein Fohlen hat Karriere gemacht. Als Zweijähriger verließ Imperio den Körplatz in Neumünster mit dem Prädikat Reservesieger. Unter dem Sattel wurde er erst Trakehner Champion, dann Bundeschampion und schließlich Zweiter bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde. Damals wurde er noch von Anna-Sophie Fiebelkorn vorgestellt.

Zum Reitmeister

Hubertus Schmidt erkannte das Talent des Braunen und setzte alle Hebel in Bewegung bis Imperio bei ihm im Stall stand. Heute gehört er dem Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, dem DOKR und dem Reiter. Nicht zuletzt beim CHIO Aachen, als er sich als Olympiareservist empfahl, hat der Hengst nach einer längeren Verletzungspause in den vergangenen Jahren im Viereck begeistert.

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