Kleine Baumstämme springen – Kai Rüder gibt Tipps in der Video-Reihe „Rüber mit Rüder“

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Geländereiten mit Kai Rüder - die Videoserie (© www.toffi-images.de)

Ein guter Einstieg in das Geländereiten? Einen kleinen Baumstamm springen! Dafür braucht der Reiter einen ausbalancierten Sitz und eine feine Abstimmung zum Pferd. Wie das am besten gelingt, erklärt Kai Rüder in Teil 3 der St.GEORG Video-Reihe „Rüber mit Rüder“.

Was dem Hallenreiter das Cavaletti oder die Stangenarbeit mit dem Pferd, ist dem Geländereiter der kleine Baumstamm. In Teil 3 der Video-Reihe „Rüber mit Rüder“ geht es darum, wie Pferde an das Springen kleiner Baumstämme herangeführt werden können. Diese Übungen fürs Pferd bieten einen guten Einstieg in das Training von Geländehindernissen und erfordern einen ausbalancierten, dynamischen und federnden Sitz des Reiters. Pferd und Reiter müssen sich gegenseitig genug vertrauen, damit eine feine Hilfengebung beim Reiten möglich ist.

St.GEORG hat gemeinsam mit Ariat und dem Mannschaftseuropameister der Vielseitigkeit, Kai Rüder, die Video-Reihe „Rüber mit Rüder“ erstellt mit den Grundlagen für das Geländereiten und verschiedenen Aufgaben auf einer Geländestrecke.
Wie das Springen von kleinen Baumstämmen in der Praxis aussieht und was dabei zu beachten ist, erklärt Kai Rüder im Video:

Das Reiten im Gelände macht Spaß und bringt Abwechslung in das Trainingsprogramm. Bei einem Ausritt können Reiter und Pferd z.B. an den dressurmäßigen Grundlagen arbeiten, Takt, Losgelassenheit und Anlehnung verbessern und Kraft aufbauen fürs Dressur- und Springtraining. Hindernisse mit dem eigenen Pferd zu überwinden, steht dann nichts mehr im Wege. Für Geländefans können neben kleinen Baumstämmen aber auch Wasserhindernisse, Tische und Tiefsprünge auf dem Programm stehen.

In Teil 1 der Video-Reihe geht es um die richtige Ausrüstung für das Geländereiten und um den Sitz des Reiters im Gelände.

Teil 2 widmet sich dem Lösen des Pferdes im Gelände und dem korrekten dressurmäßigen Arbeiten des Pferdes auf unterschiedlichem Untergrund. Ziel ist, dass die Hinterhand aktiviert wird und sich das Pferd in Selbsthaltung trägt. Das ist besonders beim bergauf und bergab Reiten wichtig. Der richtige Einsatz der Gewichtshilfen ist für das Reiten mit feinen Hilfen unerlässlich – immer im Zusammenspiel mit Schenkelhilfen und Zügelhilfen.

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