Alle deutschen Dressurpferde durch Verfassungsprüfung bei EM Rotterdam

Rotterdam_EM_2019-Stadion

Stadion der Europameisterschaften 2019 in Rotterdam (© B.A.S.I.C-Photography)

Für die Dressurequipe haben die Europameisterschaften in Rotterdam erfolgreich begonnen. Alle Pferde sind problemlos durch die Verfassungsprüfung gelangt. Die Startreihenfolge wird heute Abend bestimmt.

Der erste Schritt ist getan, ohne Probleme sind alle vier Mannschaftspferde durch die Verfassungsprüfung bei den Europameisterschaften in Rotterdam gekommen. Damit gehen die Vorbereitungen nun weiter. Heute Nachmittag trainieren die deutschen Reiterinnen Jessica von Bredow-Werndl, Dorothee Schneider und Isabell Werth sowie Teamreiter Sönke Rothenberger im Stadion in der nordholländischen Hafenstadt.

In welcher Reihenfolge die Nationen an den Start gehen, wird heute gegen 19 Uhr bei der Auslosung entschieden. Im Anschluss daran will die deutsche Mannschaftsleitung bekanntgeben, in welcher Reihenfolge die einzelnen Starter ins Viereck gehen. Der Grand Prix, der über die Mannschaftsmedaillen entscheidet, findet an zwei Tagen statt. Montag gehen die ersten beiden Mannschaftsreiter in die Prüfung. Am Dienstag fällt dann die Entscheidung, ob Deutschland seine Goldmedaille von Göteborg 2017 wird verteidigen können. St.GEORG wird live von vor Ort ausführlich berichten.

Bereits gestern hatten die deutschen Reiter die Gelegenheit, im Stadion zu trainieren. Das Wetter gab sich da noch recht „küstennah“. Leichter Nieselregen, aber immerhin nicht zu kalt. Die Reiter konnten in Polohemden reiten.

Auch heute sind noch dunkle Wolken über dem Stadion, aber die Wettervorhersage macht leichte Hoffnungen, dass es keine grauen Europameisterschaften werden. Die Para-Dressurreiter und die Spring-Equipe werden in den kommenden Tagen erstmal das Gelände der Europameisterschaft betreten. Für die Springreiter steht die Verfassungsprüfung morgen, Montag, ab 14 Uhr auf dem Programm. Die Para-Pferde haben den Vet.-Check am Dienstag um 11 Uhr.

Der erste Starter im Grand Prix geht morgen um neun ins Viereck. Die Richter sind dieselben, die auch schon beim CHIO Aachen in den Häuschen gesessen haben.