Olmütz: Weltcup-Kür an Alisa Glinka, Simone Pearce und Fiderdance Dritte im Grand Prix Special

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Alisa Glinka und Aachen für Moldawien, hier beim Weltcup-Finale in Leipzig 2022. (© Toffi)

Im tschechischen Olmütz ging es am Wochenende auch um Weltcup-Punkte in der Dressur, die der moldawischen Reiterin Alisa Glinka zuteil wurden. Nach ihrem Sieg im Grand Prix wurde es für die neue Reiterin von Gestüt Bonhomme mit Fiderdance Rang drei im Special.

Im Grand Prix Special war das Podium aus dem Grand Prix sozusagen einmal durchmischt worden. Es siegte der Australier Warwick McLean mit dem 13-jährigen Oldenburger Wallach Hendrix v. Blue Hors Hotline und 69,298 Prozent. Nur knapp geschlagen geben musste sich der Österreicher Peter Gmoser, der den zwölfjährigen Hannoveraner Hengst Banderas v. Barclay für 69,277 Prozent vorstellte. Dicht auf dem Fersen war ihnen die noch frische Kombination Fiderdance mit der Australierin Simone Pearce im Sattel. Der 13-jährige Oldenburger Hengst v. Fidertanz gehört zum Gestüt Bonhomme, wo Simone Pearce nun die neue Chefbereiterin nach Lena Waldmann ist.

Alisa Glinka und Aachen gewinnen Weltcup-Etappe

Aus Moldawien stammte die Siegerin in der Weltcup-Etappe von Olmütz auf Drei-Sterne-Niveau. Alisa Glinka konnte die Richter mit der Vorstellung des elfjährigen Ampere-Sohns Aachen am meisten überzeugen. 74,355 Prozent gab es für die Grand Prix Kür der beiden, das beste Ergebnis des fünfköpfigen Starterfeldes. Dank ihrer Platzierungen in der vergangenen Weltcup-Saison hatte sich die 34-jährige Glinka mit Aachen im April dieses Jahres auch beim Weltcup-Finale in Leipzig präsentieren können.

Alle Ergebnisse aus Olmütz finden Sie hier.

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