Keine EM für John Whitakers Argento

Eigentlich mag er Sand lieber – John Whitaker und Argento in Wiesbaden

Wiesbaden-Biebrich Pfingstturnier 08.06.2014 Springen Preis des Ministerpr‰sidenten: John Whitaker (GBR) und Argento Foto: ©Julia Rau Am Schinnergraben 57 55129 Mainz Tel.: 06131-507751 Mobil: 0171-9517199 R¸sselsheimer Volksbank BLZ 500 930 00 Kto.: 6514006 Es gelten ausschliesslich meine Allgemeinen Gesch‰ftsbedingungen (© John Whitaker und Argento in Wiesbaden)

John Whitakers 13-jähriger Arko III-Sohn Argento scheint in diesem Jahr in der Form seines Lebens zu sein. Das hat gerade erst am vergangenen Wochenende wieder bewiesen. Doch der Saisonhöhepunkt soll ohne ihn stattfinden.

Auf heimischem Boden waren Argento und Whitaker am vergangenen Samstag Zweite beim Global Champions Tour-Springen von London geworden, nachdem sie in diesem Jahr schon zur siegreichen Mannschaft beim Nationenpreis in Rom gehört hatten, Zweite bei der Global Tour in Monte Carlo gewesen waren, den Großen Preis in Shanghai gewannen und vieles mehr.

Dennoch hat Whitaker sich entschlossen, den AES-Hengst nicht nach Aachen zur EM zu bringen. Er begründete diese Entscheidung damit, dass Argento „nicht unbedingt ein Rasenpferd“ sei und Aachen keine „idealen Voraussetzungen für Argento“ seien. Der Hengst ginge am besten auf Sand in kleinen Stadien. Damit müssen die Briten nun schon auf zwei ihrer Topfende verzichten, denn zuvor hatte schon Scott Brash erklärt, dass Hello Sanctos nicht zur Verfügung stehe. Die EM in Aachen hat für die Briten einen besonderen Stellenwert, weil dies die letzte Gelegenheit für die Titelverteidiger ist, sich für die Olympischen Spiele in Rio zu qualifizieren.

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