Weltcupfinale 2016: Guerdat zum Zweiten

Niklas Krieg und Carella

Niklas Krieg und Carella. Foto: von Hardenberg (© von Hardenberg)

Der fünfte Deutsche im Aufgebot, Niklas Krieg mit seiner Holsteiner Clearway-Tochter Carella, hatte im ersten Umlauf zwölf Strafpunkte und trat in Runde zwei nicht mehr an. Dabei ist er eigentlich super geritten, wie ihm auch Bundestrainer Otto Becker bescheinigte: „Niklas hat hier einen sehr guten Job gemacht als Neuling, viel besser, als es das Ergebnis widerspiegelt. Die Präzision, mit der die anderen hier geritten sind, das kann man als junger Kerl noch gar nicht können. Das ist auch eine Frage der Erfahrung.“

Alles in allem war der Bundestrainer mehr als zufrieden: „Das ist ein super Mannschaftsergebnis. Wie die Reiter geritten und die Pferde gesprungen sind, das macht mich wirklich glücklich.“ Dann kann die Olympiasaison ja kommen!

Übrigens: Dieses Turnier war auch aus züchterischer Sicht bemerkenswert. Nach der zweiten Wertung lagen drei Westfalen an der Spitze, die allesamt von Cornet Obolensky abstammen. Am Ende stellte der in Westfalen gekörte Belgier sowohl den Sieger, als auch den Dritt- und den Viertplatzierten.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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