10 Dinge über den Parcours im Deutschen Spring Derby in Hamburg Klein-Flottbek

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8. Alternative wählen?!

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Ziegelmauer überwinden und dann ins Ziel galoppieren, endlich geschafft! (© www.toffi-images.de)

Kurz vor Schluss warten noch Hindernis 15, die 1,67 Meter hohe Feldsteinmauer, und Hindernis 16, die Holsteiner Wegesprünge, als Herausforderung. Während die Mauer für Reiter und Pferd normalerweise kein Problem darstellt, sind die Wegesprünge tückischer. Sie bestehen aus zwei Steilsprüngen, die 1,53 Meter und 1,59 Meter hoch sind. Nach dem ersten und vor dem zweiten Sprung wartet ein trockener Graben. Die Kunst hier: die richtige Distanz zu finden, denn mit 13,20 Meter Abstand zwischen den Sprüngen, kann es für kleinere Pferde weit werden. Fast geschafft, jetzt nur noch die Ziegelmauer überwinden. Das Besondere, es gibt eine Alternative. Hindernis neun, das Tor, wird links und rechts von zwei Mauern eingerahmt. Wem die Wendung also zu eng ist von Hindernis 16, der kann die Alternative wählen. Vorausgesetzt man hat noch die Zeit für den längeren Weg.



  1. Angelika Zimmermann

    Wie heißt der erste Sieger des Derbys?

    Es sind nur die Namen der unter ihm erfolgreichen Pferde erwähnt, der Name des Reiters wird nicht genannt!

    Liebe Redaktion, nennt doch bitte nicht nur die Namen der Rösser, sondern auch den des Reiters!

  2. Maike B

    Liebe Redaktion,

    leider stimmt die Parcoursreihenfolge nicht – vom Birkenoxer geht es auf der linken Hand über die Feldsteinmauer, die hier in der Beschreibung fehlt, dann über die Eisenbahnschranken und linker Hand über Pulvermann.

    Dann weiter links herum kommt jetzt erst der Buschoxer – danach die Holsteiner Wegesprünge und über die beiden Mauern, die alternativ gewählt werden können. Bitte korrigieren – danke!


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