10 Dinge über den Parcours im Deutschen Spring Derby in Hamburg Klein-Flottbek

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9. Lauter erste Male

Das erste Mal Derby: Am 26. Juni 1920 öffnete das Derby erstmalig seine Tore. Der Parcours blieb bis auf unwesentliche Korrekturen in Höhe und Weite der Sprünge, unverändert. Eduard Pulvermann, Parcoursbauer, wurde damals Sechster.

Der erste Sieger: Nicht nur erster Sieger des Derbys sondern wahrscheinlich bis in alle Zeiten der einzige Reiter, der die Plätze eins bis drei belegt: Paul Heil. Cyrano hieß sein Siegerpferd, die silberne Schleife gab es mit Hexe. Dahinter platzierte er sich mit Lad Grey.

Erster weiblicher Sieg: Irmgard von Opel mit Nanuk siegte 1934. Bislang standen nur vier Frauen an der Spitze: 1949 war es noch Käthe Schmidt-Metzger auf Fenek, 1970 stand Marion Mould mit ihrem Hunter Pony Stroller an der Spitze. Stroller ist mit 1,45 Meter das kleinste Pferd bzw. Pony, dass je beim Derby gewonnen hat. 1975 feierte Caroline Bradley auf New Yorker den bislang letzten weiblichen Sieg. Wird mal wieder Zeit, vielleicht klappt es in diesem Jahr?!

Erster fehlerfreier Ritt: Dass das überhaupt eine Meldung wert ist, zeigt, wie schwer der Parcours ist. Erst 1933 konnte Harald Momm auf Baccarat als erster Reiter der Geschichte den Springplatz ohne Fehler verlassen.

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  1. Angelika Zimmermann

    Wie heißt der erste Sieger des Derbys?

    Es sind nur die Namen der unter ihm erfolgreichen Pferde erwähnt, der Name des Reiters wird nicht genannt!

    Liebe Redaktion, nennt doch bitte nicht nur die Namen der Rösser, sondern auch den des Reiters!

  2. Maike B

    Liebe Redaktion,

    leider stimmt die Parcoursreihenfolge nicht – vom Birkenoxer geht es auf der linken Hand über die Feldsteinmauer, die hier in der Beschreibung fehlt, dann über die Eisenbahnschranken und linker Hand über Pulvermann.

    Dann weiter links herum kommt jetzt erst der Buschoxer – danach die Holsteiner Wegesprünge und über die beiden Mauern, die alternativ gewählt werden können. Bitte korrigieren – danke!

  3. Daniela A

    ich glaube zwar nicht das der Trakehner Graben 148m hoch ist, mir kam er immer kleiner vor, aber wenn der Veranstalter das sagt…

    Vllt wäre es noch zu erwähnen das Fritz Thiedemann das Kunststück auf 5 verschiedenen Pferden gewonnen hat, das erste Mal auf Loretto der nur kurz vorher vom DOKR wegen Untauglichkeit in großen Prüfungen zurückgeschickt worden ist.


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