Deutschlands Kandidaten für die Olympischen Spiele der Vielseitigkeitsreiter

Julie Krajewski – Amande de B’neville – CCI4L Saumur Complet_5Y1_1168

Julia Krajewski und Amande de B'Neville im Cross von Saumur 2021. (© Comité Equestre de Saumur / Photos Les Garennes)

Acht Vielseitigkeitspaare stehen auf der Longlist für den Einsatz bei den Olympischen Spielen in Tokio.

Weil die Zeit so knapp ist, hat die AG Spitzensport des Ausschusses Vielseitigkeit im Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) jetzt schon die Paare benannt, die für einen Start in Tokio infrage kommen. Normalerweise geschieht dies erst nach den Deutschen Meisterschaften in Luhmühlen. Je nachdem, wie die Paare sich nun vom 17. bis 20. Juni in der Heide präsentieren, haben sie eine Chance, auf die Shortlist für Tokio (24. Juli bis 8. August) gesetzt zu werden.

Drei Paare dürfen bei den Olympischen Spielen an den Start gehen, eines reist als Reserve mit. Hoffnungen dürfen sich diese acht machen, die hier in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt sind:

St.GEORG NEWSLETTER

Schnell, aktuell und auf einen Blick wissen, was Sache ist!
Das bietet der St.GEORG Newsletter.

  1. Müller

    Was so auffällt!
    Der Dressurausschuss des DOKR hat gleichzeitig mit der Longlist für Tokio den Bundeskader novelliert, sh. auch
    https://www.pferd-aktuell.de/news/aktuelle-meldungen/dressur/dressur-longlist-fuer-olympia-und-em- aufgestellt
    Dieses geschieht im Vielseitigkeitsausschuss offensichtlich nicht mehr, werden dort im Kader noch Reiter geführt, die in diesem Jahr nicht einen Prüfungseinsatz hatten, sh. auch
    https://www.pferd-aktuell.de/spitzensport/disziplinen/vielseitigkeit/kader-vielseitigkeit
    Wo bleibt die vormals so hoch gelobte Transparenz in der großen Vielseitigkeitsfamilie?


Schreibe einen neuen Kommentar