St.GEORG und Happy Horse suchen den Pfleger des Jahres

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St.GEORG sucht zusammen mit Happy Horse den Pfleger des Jahres 2018. Hier für Ihren Favoriten abstimmen.

Sie leisten jeden Tag großartiges und haben meistens eine sehr enge Verbindung zu ihren Pferden. Die Rede ist nicht von den Reitern, sondern den Pflegern. St.GEORG möchte in Unterstützung von Happy Horse die Arbeit der Grooms würdigen und sucht den Pfleger des Jahres 2018. Hier für Ihren Favoriten abstimmen.

Selbstredend leisten alle Pfleger sämtlicher Pferde jeden Tag etwas Großes. Ob der Turnierbegleiter zu A-Springen und -Dressur oder jener, der rund um den Globus mit den Pferden der Profis jettet. St.GEORG hat in Zusammenarbeit mit HAPPY HORSE acht Pfleger auserwählt, die das Potenzial zum Pfleger des Jahres haben. Und Ihre Stimme zählt dabei auch. Stimmen Sie jetzt über die unten stehenden Pfleger ab und entscheiden mit, wer Pfleger des Jahres werden soll. Geehrt wird der- oder diejenige am Tag des Wissens, den St.GEORG unterstützt von Heel Vet und Mein Pferd am 30. Juni 2018 auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach veranstaltet. Nähere Informationen gibt es dazu hier.

Der Pfleger des Jahres darf sich über einen Geld- sowie Sachpreis freuen. Aber auch alle nominierten Pfleger bekommen Sachpreise. Wir bedanken uns bei Happy Horse, leovet, MagicBrush, Roeckl, equiXTREME, Lexa Pferdefutter, kybaliks sowie Hobo Shoes für die Unterstützung des Awards.

Unter allen, die für den Pfleger des Jahres abstimmen, verlosen wir Preise im Wert von über 5.500 Euro.

1. Sebastian Hasenberg

Zum Pferd gekommen: „Ich habe damals mit 15/16 Jahren mein Schul- und später das Berufspraktikum im Stall von Franz-Peter Bockhold gemacht und es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe dort Freundschaft mit dem Team geschlossen und später die Ausbildung Zucht- und Haltung/Bereiter gemacht. Danach bin ich ein wenig weitergereist, um noch verschiedene Erfahrungen zu sammeln und bin in diesem Beruf geblieben.“

Aktuell im Team von: Janne Friederike Meyer-Zimmermann

Das Besondere an der Arbeit mit ihr: „Janne ist sehr auf den Sport fokussiert und als Chefin toll. Man kann mit ihr über alles reden, zum Beispiel wo der Schuh drückt und dann kann der Schuh meistens auch ausgebeult werden. Die Kommunikation ist sehr gut und wir ergänzen uns insbesondere in stressigen Situationen perfekt. Das gesamte Team um Janne ist spitze und hat einen guten Zusammenhalt. So feiern wir zum Beispiel nach einem Turnier alle zusammen oder gehen zusammen essen.“

Kümmert sich um: Alle Turnier- und Sportpferde. Allerdings springt er als „Mädchen für alles“ auch im Ausbildungsstall ein, wenn er dort gebraucht wird.

Lieblingspferd: „Ich habe mehrere Favoriten, aber Büttners Minimax ist besonders. Er ist sehr speziell, lässt sich laufend etwas Neues einfallen und fordert einen immer wieder. Dadurch ist die Abwechslung sehr groß, aber auch der Ehrgeiz ihn möglichst optimal vorzubereiten und bei Laune zu halten.“

Bisher schönstes Erlebnis: „Der Nationenpreissieg mit Janne und Cellagon Lambrasco in Hickstead. Das war der erste große Erfolg und damit sind sehr viele schöne Erinnerungen verbunden. Gerade dieser Teamerfolg war für jeden und alle zusammen berauschend.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Auf der Global Championstour habe ich viele tolle Turniere gesehen, aber Hickstead bleibt einfach etwas ganz besonderes. Dort gibt es eine „Groom-Competition“ für die Pfleger. Dabei begeht die Jury den Stallbereich und bewertet die Sauberkeit, Ordnung und das Herausgebrachtsein des Pferdes in Kombination mit der Vorstellung und dem Ergebnis von Reiter und Pferd. Da muss das Team als Ganzes super funktionieren.“

Traum: „Ich würde gerne einmal mit den Pferden und Janne zum Turnier auf einen anderen Kontinent fliegen. Das blieb mir bisher verwehrt, weil zu Hause immer etwas war, so dass ich leider nicht mitfliegen konnte.“

2. Christina Müller

Privat

Zum Pferd gekommen: „Ich bin von an Anfang an als Kind schon immer geritten. Dort wurde vorm Reiten immer erst der Stall mitgemacht: gemistet, geputzt und alles andere. Wenn die Pferde nicht sauber waren, wurde auch nicht geritten. Ich kann mir gar nichts anderes vorstellen. Ich bin auch immer schon gerne zum Turnier mitgefahren und im Büro sitzen wäre gar nicht so meins. Dazu habe ich verschiedene Praktika gemacht, dann die Ausbildung und so bin ich in diesem Job auch irgendwie glücklich geblieben.

Aktuell im Team von: Anabel Balkenhol

Das Besondere an der Arbeit mit ihr: „Es ist einfach eine Familie. Es ist immer ein sehr freundschaftliches Verhältnis untereinander und im gesamten Team. Jeder macht alles, von Misten, über Füttern und Reiten und dadurch sind alle auf Augenhöhe. Dabei sind Anabel und Herr Balkenhol trotzdem die Chefs. Das Hobby ist Beruf und Beruf ist Hobby. Das macht sehr viel Spaß.“

Kümmert sich um: Die Turnierpferde, aber auch um die Zuchtstuten, Fohlen und den Laufstall sowie die Jungen.

Lieblingspferd: „Dablino! Mit ihm bin ich auf die ersten Turniere gefahren, 2010 Kentucky und London. Er ist sehr speziell und besonders, ist immer der erste und der letzte an dem ich im Stall vorbeigehe und es hat eine Zeit gedauert, bis wir zusammengewachsen sind. Heute verstehen wir uns auf nur einen Blick. Allerdings habe ich kein 1. Pferd – ich habe alle unsere Pferde sehr gern – Dablino ist dabei die 1, Heuberger die 1a und so weiter…“

Bisher schönstes Erlebnis: „Als wir aus London zurückgekommen sind und die Stallgemeinschaft ein großes „Willkommen“ vorbereitet hatte. Da ist es egal ob mit Schleife oder ohne, alle haben sich einfach unheimlich gefreut. Natürlich ist gewinnen und auf dem Treppchen stehen auch toll, aber das war einfach das Schönste von allem.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Es gibt viele tolle Turniere. London und Kentucky waren super aufregend. Allerdings ist das Turnier der Sieger in Münster hier zu Hause immer toll. Die Stimmung, die Kulisse vor dem Schloss und Dablino ging hier immer toll. Sein Lieblingsturnier.“

Traum: „Das habe ich mich ab und zu auch schon gefragt. Aber „Was möchte ich eigentlich noch mehr?“ Nochmal Olympia wäre zwar toll, wenn man da noch einmal ein Pferd hat. Aber sonst eher, dass bei einer Verabschiedung der aktuellen Pferde irgendwann, diese noch einige schöne Jahre auf der Wiese haben.“

3. Wiebke Nicolaysen

Thomas Ix

Zum Pferd gekommen: „Ganz früher als junges Mädchen habe ich schon Pferde für einen Vielseitigkeitsreiter gepflegt und dort auch Andreas kenngelernt. Die Pferde haben mich mein ganzes Leben lang begleitet und genauso jetzt, während ich auch noch einen „normalen“ Job habe, bleiben mir die Pferde wichtig und ich fahre gerne auf die großen Turniere mit.“

Aktuell im Team von: Andreas Dibowski

Das Besondere an der Arbeit mit ihm: „Es ist immer nett, es gibt nie laute Worte. Die Organisation und Planung sind immer top. Dadurch, dass es jetzt schon die 14te Saison ist, weiß ich wie der Ablauf ist, kann vorher noch mit den Pferden grasen gehen, weiß wann welche Pferde geritten werden und habe so immer einen einwandfreien Ablauf. Das ist mein Urlaub.“

Kümmert sich um: Alle Turnierpferde, die auf die großen Turniere mitfahren. Besucht die jungen Nachwuchspferde im Winter aber schon mal, um sie kennenzulernen.

Lieblingspferd: „Jedes Pferd ist auf seine individuelle Art toll, wie zum Beispiel Corrida. Aber Little Lemon war einfach besonders. Er hatte zwar nicht so das riesige Talent wie mach anderer, aber er hat alles durch so viel Herz und Wille wett gemacht.“

Bisher schönstes Erlebnis: „2016 Luhmühlen, als It`s me so erfolgreich war. Da habe ich heute noch Tränen in den Augen. Wir haben alle gesagt: Der kleine Vollblüter kann gar nicht so hoch springen, aber das weiß er nicht und hat es trotzdem gemacht. Insgesamt gibt es aber viele tolle Erlebnisse bei vielen verschiedenen Championaten.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Luhmühlen ist einfach immer etwas ganz Besonders. Das ist „zu Hause“ und jeder kennt einen. Auch Badminton hat ein unglaublich tolles Flair und ist für Pferde und Menschen immer gut organisiert. Da ist jeder bestens versorgt.“

Traum: „Mit den Pferden fliegen! (Es dürfen immer nur ein Tierarzt und ein Pfleger direkt bei den Pferden mitfliegen) Vielleicht ja zur WM in die USA nach Tryon…“

4. Steffen Preusche

Privat

Zum Pferd gekommen: „Ich bin von Kindesbeinen an schon tierbegeistert. Mit 16 Jahren bin ich dann zum Pferd gekommen und habe mit 17 meine Ausbildung Zucht & Haltung gemacht. Sogar den Zivildienst habe ich im Pferdestall geleistet. Danach war ich 1 ½ Jahre in einem Zuchtbetrieb und dann eine Zeit in Amerika als „Trainingsassistent“. Dort habe ich die Pferde gepflegt und geritten und bin auf Turniere mitgefahren. Anschließend war noch ich bei Benjamin Werndl und Victoria Michalke bevor ich dann zu Doro gekommen bin.“

Aktuell im Team von: Dorothee Schneider

Das Besondere an der Arbeit mit ihr: „Sie ist wirklich „Selfmade“, hat sich alles selbst erarbeitet, mit tollen Besitzern und Sponsoren. Die Pferde reagieren alle auf sie und sind auf Doro fixiert. Sie hat zu allen Pferden eine tolle Beziehung und das sieht und spürt man. Auch die Ruhe mit der sie die Pferde ausbildet ist toll.“

Kümmert sich um: Schwerpunktmäßig um alle Grand Prix Pferde, aber auch hin und wieder mit um die Nachwuchspferde.

Lieblingspferd: „Es sind alle gleich, da habe ich kein Lieblingspferd – jedes Pferd ist auf seine besondere Weise toll.“

Bisher schönstes Erlebnis: „Letztes Jahr die Euro! Das war ganz neu und Göteborg das Highlight. Wenn man dort mit nur einem Pferd unterwegs ist, hat man auch mal zwischendurch ein bisschen Zeit sich um zu schauen. Dort bei der Siegerehrung zusammen mit dem Reiter und dem Pferd zu stehen und die Kulisse dazu, das war einmalig.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Aachen! Aachen ist immer das Highlight des Jahres. Die Atmosphäre, das Publikum, die voll besetzten Ränge, die ganzen Klasse-Reiter… Einfach unvergleichlich.“

Traum: „Olympia! Ganz klar, da dabei zu sein, das zu erleben und die WM wäre auch toll.“

5. Caroline Schwolow

Privat

Zum Pferd gekommen: „Ich bin schon immer viel geritten und habe dann auch später meine Bereiterausbildung gemacht. Turnierpfleger war ich eigentlich immer mehr so nebenbei und fahre mittlerweile fast gar nicht mehr auf Turniere mit. Ich organisiere zwar die Turniere und sorge dann aber zu Hause dafür, dass alles läuft und die Pferde gesund und fit sind. Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich das einmal so lange machen werde, denn ursprünglich sollten es nur zwei Jahre sein. Aber wenn man daran so viel Spaß hat und das sieben Tage die Woche, dann ist das schon irgendwie richtig. Ich habe mein Zuhause gefunden.“

Aktuell im Team von: Christian Ahlmann

Das Besondere an der Arbeit mit ihm: „Es ist alles sehr familiär. Christian ist immer sehr ruhig und entspannt und über die Jahre hat sich großes Vertrauen entwickelt. Es läuft alles Hand in Hand und man kann sich aufeinander verlassen.“

Kümmert sich um: Alle Turnierpferde und auch um alle Nachwuchspferde. Training der Pferde zu Hause zusammen mit Teamverstärkung Angelique.

Lieblingspferd: „Taloubet und Codex One. Beide habe ich von Anfang an miterlebt, betreut und geritten. Taloubet ist einfach der liebste und bravste überhaupt und Codex ist sehr speziell.“

Bisher schönstes Erlebnis: „Das Weltcup Finale 2011 mit Taloubet und natürlich seine Verabschiedung in Leipzig. Es waren alle mit dabei und das war am emotionalsten. Auch als Codex 2014 den großen Preis von Aachen gewonnen hat, war das einfach unglaublich schön.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Aachen! Aachen ist einfach wie kein anderes. Besonders die Atmosphäre und irgendwie auch Leipzig…“

Traum: „Einen richtigen Traum habe ich eigentlich nicht. Aber es wäre toll, wenn wir noch einmal zwei so tolle Nachwuchspferde wie Taloubet und Codex hätten.“

Mehr zum Tag des Wissens

St.GEORG TAG DES WISSENS, 30. Juni 2018, HuL Marbach

6. Lena Steger

Privat

Zum Pferd gekommen: „Ich bin seit meiner Kindheit schon immer geritten, habe aber erst eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Danach wollte ich eigentlich nur eine kleine Auszeit nehmen. Doch aus dem einem Jahr sind mittlerweile sechs Jahre geworden. Es macht einfach sehr viel Spaß, ich reise für mein Leben gern und fahre auch unheimlich gerne mit auf die Turniere.“

Aktuell im Team von: Michael Jung

Das Besondere an der Arbeit mit ihm: „Michi ist einfach in allem unkompliziert und immer gut drauf. Wenn alles auf einmal kommt, packt er auch immer mit an wo noch eine helfende Hand gebraucht wird – das ist für ihn selbstverständlich und das Arbeiten macht sehr viel Spaß. Wenn dann auch noch alles läuft und die Pferde fit und erfolgreich sind, ist es besonders toll als Teil des Teams dazu beitragen zu können.“

Kümmert sich um: Schwerpunktmäßig um alle Turnierpferde, vom Youngster bis zum „Großen“.

Lieblingspferd: „Ich habe kein richtiges Lieblingspferd, auch wenn Sam die Nr.1 ist. Ich möchte nicht einen bevorzugen, es sind einfach alle auf Ihre Weise toll. Jedes Pferd braucht und möchte etwas anderes, da ist der LKW immer schnell mit vielen tollen Dingen voll.“

Bisher schönstes Erlebnis: „Mit Michi definitiv die Euro – das war auch mein erstes Championat. Aber auch Badminton ist ganz besonders und Genf im Dezember war auch toll – auch weil alles einfach gut lief.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Die Euro war einfach mein Highlight. Ansonsten mache ich mir da nicht so die Gedanken – ich nehme es so wie’s kommt.“

Traum: „Momentan Olympia und dass Sams letztes Jahr gut läuft. Sollte es irgendwann mit den Pferden nicht mehr sein, möchte ich gerne eine Weltreise machen.“

7. Carmen Thiemann

Horst Streitferdt

Zum Pferd gekommen: „Ich bin als Kind mit dem Pferdevirus infiziert worden. Meine Eltern hatten gar nichts mit Tieren, geschweige denn Pferden zu tun. Im Urlaub wollten meine Schwester und ich immer zu den Ponys, wo man auch ein bisschen geführt werden konnte. Später haben wir dann Urlaub auf einem Ponyhof machen dürfen und danach auch zu Hause einen Ponyhof gefunden. Wir haben uns unsere Reitstunden immer hart erarbeitet – Misten, Fegen, Putzen, alles was so in einem Stall anfällt. Es hat einfach Spaß gemacht und hatte nichts mit irgendwelchen sportlichen Ambitionen zu tun. Später habe ich mich dann für eine Ausbildung zum Pferdewirt entschieden und bin dabei geblieben.“

Aktuell im Team von: Ingrid Klimke

Das Besondere an der Arbeit mit ihr: „Da ich schon meine Ausbildung im Stall Klimke gemacht habe, kennen und verstehen wir uns sehr gut. Es ist besonders schön, wenn man in der Ausbildung der Jungpferde sieht wie sie Vertrauen fassen und Fortschritte machen. Die ganze Arbeit macht einfach unheimlich viel Spaß.

Kümmert sich um: Alle Pferde, die dort zu Hause sind: die Turnierpferde und auch um die Jungen und die Neuzugänge.

Lieblingspferd: „Nein, einen richtigen Favoriten habe ich nicht. Jedes Pferd hat seine ganz besondere Art. Die einen sind eher schüchtern, die nächsten sehr sensibel und ein anderer ist wieder etwas frecher. Es sind alles Freundschaften die entstehen, mit manchen enger mit anderen wiederum etwas lockerer.“

Bisher schönstes Erlebnis: „Wenn ich mit Braxxi ohne alles, nur mit Halsring im Wald unterwegs bin. Das ist ein absoluter Vertrauensbeweis. Und Sydney, meine erste Olympiade war auch unvergesslich – wenn der Reiter glücklich ist und das Pferd gut geht ist der Erfolg am Ende nicht vorrangig.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Malmö ist super. Das liegt direkt am Strand und man kann dort schön schwimmen und am Strand galoppieren. Ansonsten gibt es noch sehr viele tolle andere Turniere.“

Traum: „Einen wirklichen Traum nicht. Ich lasse einfach alles auf mich zukommen und hoffe, dass alles kommt was schön ist.“

8. Stefanie Wiegard

Privat

Zum Pferd gekommen: „Ich hatte bereits als Ponykind damals angefangen bei Michael Klimke die Pferde zu pflegen und bin auch etwas geritten. Die Pferde waren und sind immer Bestandteil meines Lebens: während des Abiturs, der Ausbildung und jetzt auch im „normalen“ Bürojob unter der Woche. Wenn es oft in der Saison schon ab Donnerstag auf’s Turnier geht, fiebern alle Kollegen immer mit – auch wenn nicht alle unbedingt pferdeaffin sind. So ist es eine sehr große Abwechslung und die Zusammenarbeit mit den Pferden die einem so viel zurückgeben und auch die Dankbarkeit, dass man sich so sehr um sie sorgt sind unbeschreiblich.

Aktuell im Team von: Isabell Werth

Das Besondere an der Arbeit mit ihr: „Sie ist Pferdemensch durch und durch und hat immer ein offenes Ohr. Sie sorgt sich um die Pferde und die Pfleger – hat immer Kaffee und Brötchen für alle dabei (was ja auch nicht selbstverständlich ist). Und auch Frau Winter-Schulze ist großartig, auch sie hat ebenfalls immer ein offenes Ohr und ist immer nett.“

Kümmert sich um: Alle Turnierpferde. Vor allem um Johnny, Emilio, Weihegold und Belantis, aber auch um die Nachwuchspferde.

Lieblingspferd: „Johnny! Er hat einen besonderen Charakter und ich habe mit ihm so viel erlebt. Er hält einen immer auf Trab und will 24 Stunden lang betreut werden. Auch sein Bocken und seine Eskapaden machen ihn so besonders liebenswert.“

Bisher schönstes Erlebnis: „Schon als Ponykind habe ich davon geträumt einmal bei Olympia dabei sein zu können. 2016 ging dieser Traum mit Rio in Erfüllung. Das war einfach unbeschreiblich.“

Das bisher eindrucksvollste Turnier: „Ach es sind so viele so toll. Rio natürlich unvergessen, weil sich da der Traum von Olympia erfüllte. Aber auch Aachen, Genf, Stockholm, Doha… Aber New York war auch nochmal ganz besonders: Mit El Santo aka Ernie, weil da der Papst zu Besuch war.“

Traum: „Irgendwann möchte ich einmal mit Jonny um die Rennbahn galoppieren können. Das wäre absolut toll!“

Jetzt abstimmen!

Bis zum 10. Juni 2018 haben Sie die Möglichkeit darüber abzustimmen, wer Ihrer Meinung nach Pfleger des Jahres 2018 werden sollte. Den Gewinner werden wir dann im Rahmen des Tag des Wissens ausloben.

Selber auch abräumen

Als Dankeschön dafür, dass Sie bei der Abstimmung mitgemacht haben, verlosen wir Gewinne im Wert von über 5.000 Euro, die Sie hier finden.

www.st-georg.de/gewinne-pfleger-des-jahres

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