Weltranglisten: Werth mit drei Pferden in den Top Ten und mehr

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Isabell Werth und Weihegold beim Weltcupfinale in Göteborg. (© Pauline von Hardenberg)

Der Weltreiterverband FEI hat die Weltranglisten aktualisiert. Wobei man in der Dressur von der „Werthrangliste“ sprechen könnte.

Mit Weltcup-Siegerin Weihegold führt Isabell Werth das Ranking weiterhin unangefochten an. Auch auf den folgenden Plätzen ist vorerst alles beim Alten: Kristina Bröring-Sprehe und Desperados sowie Dorothee Schneider und Showtime bilden zusammen mit ihrer Olympiasieg-Kollegin von Rio das Trio an der Spitze. Dahinter behauptet sich weiter die Vierte aus Rio, Laura Graves (USA) mit Verdades vor Carl Hester (GBR) und Nip Tuck.

Mit Emilio rangiert Isabell Werth auf ihrem zweiten Pferd an sechster Stelle vor dem Spanier Severo Jurado Lopez und Lorenzo. Wobei letztere kein Paar mehr sind, nachdem der bayerische Wallach zu der in den USA beheimateten Dänin Charlotte Jorst wechselte.

Werths nach seiner Verletzung 2016 wieder genesener EM-Partner von 2015, Don Johnson, hat es ebenfalls wieder unter die Top Ten geschafft: Rang acht. Damit rutschten Sönke Rothenberger und Cosmo, das vierte Mitglied der siegreichen Rio-Mannschaft, auf den neunten Platz. Das Schlusslicht bildet die Russin Inessa Merkulova mit Mister X.

Weitere Deutsche unter den Top 50:

18. (vorher 19) Jessica von Bredow-Werndl und Zaire-E

21. (20) Fabienne Lütkemeier und D’Agostino

23. (22) Anabel Balkenhol mit Dablino

25. (36) Helen Langehanenberg und Damsey

27. (26) Hubertus Schmidt mit Imperio

28. (27) Fabienne Lütkemeier und Fabregaz

40. (47) Jan-Dirk Gießelmann mit Real Dancer

41. (44) Jenny Lang-Nobbe mit Loverboy

48. (50) Charlott-Maria Schürmann mit Burlington

Die vollständige Liste finden Sie hier.

Vielseitigkeit

Die Rangliste der Vielseitigkeit kennt seit Monaten nur die eine Nummer eins: Michael Jung. Das hat sich auch diesmal nicht geändert. Obwohl Badminton-Sieger Andrew Nicholson auf Aufholjagd ist. Er sprang von Position vier auf zwei. Damit verdrängte er Philipp Dutton (USA) auf den dritten Rang.

Einen großen Satz von neun auf vier machte Mark Todd (NZL). Pau-Gewinner Maxime Livio (FRA) verteidigte Rang fünf. Für Christopher Burton (AUS) ging es drei Plätze abwärts von der drei auf die sechs.

Oliver Townend (GBR) hält sich an Position sieben. Tim Price (NZL) kämpfte sich von Platz 15 zurück in die Top Ten und liegt nun an achter Stelle. Martin Boyd (USA) rutschte von der sechs auf die neun. Nicola Wilson (GBR) ist weiterhin Zehnte.

Weitere Deutsche unter den Top 50:

15. (vorher 17) Julia Krajewski

17. (14) Andreas Dibowski

18. (37) Bettina Hoy

23. (40) Ingrid Klimke

41. (18) Andreas Ostholt

Die vollständige Liste finden Sie hier.

 

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