FEI-Weltranglisten: Kent Farrington weiter Spitzenreiter Springen und „Forever Jung“

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Der Gold-Jung und sein Gold-Pferd Sam (© Toffi)

Der US-Amerikaner Kent Farrington führt die Weltrangliste der Springreiter nun im vierten Monat in Folge an. Deutschland ist mit zwei Reitern in den Top Ten dabei. In der Vielseitigkeit arbeitet Bettina Hoy sich kontinuierlich nach vorn. Aber ganz vorne ist besetzt.

Vielseitigkeit – Forever Jung

Als Alphaville 1984 den Kultsong „Forever Young“ veröffentlichte, war der Mann, auf den dieser Titel indirekt zutrifft, gerade mal zwei Jahre alt: Michael Jung. Im Mai 2015 hatte er die Spitze der Weltrangliste der Vielseitigkeitsreiter übernommen und seitdem nicht mehr abgegeben. Mit über 100 Punkten Vorsprung liegt er auch diesen Monat vor Phillip Dutton (USA), dem Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele in Rio.

Auch die Plätze drei bis fünf sind unverändert. Mark Todd (NZL) ist Dritter vor Nicola Wilson (GBR) und Maxime Livio (FRA). auf Rang sechs und sieben haben Andrew Nicholson (NZL) und Christopher Burton die Plätze getauscht. Nicholson ist nun Sechster, Burton Siebter.

Oliver Townend (GBR) konnte sich an achter Stelle behaupten. Karin Donckers (BEL) kletterte von der zehn auf die neun. Martin Boyd (USA) kämpfte sich von Rang elf zurück in die Top Ten.

Weitere Deutsche unter den Top 50

Für die einen geht es langsam, aber stetig nach oben. Andere, wie U21-Europameisterin Hanna Knüppel, galoppieren die Buschweltrangliste im 570 Meter/Min-Tempo nach oben. Die Übersicht.

11. Bettina Hoy (vorher Rang 12)

16. Julia Krajewski (17)

25. Ingrid Klimke (24)

40. Andreas Dibowski (39)

41. Hanna Knüppel (74)

47. Andreas Ostholt (46)

Die vollständige Liste finden Sie hier.

 

Springen – USA in Front

Wie im Vormonat dominieren die beiden US-Amerikaner Kent Farrington und McLain Ward die Weltrangliste der Springreiter. Farrington hat 3165 Punkte auf dem Konto, der Weltcupsieger 2948.

Dahinter haben Kevin Staut (FRA) und Lorenzo de Luca (ITA) die Plätze getauscht. Staut ist nun Dritter, de Luca Vierter. Dahinter konnten Daniel Deußer und Christian Ahlmann die Plätze fünf und sechs verteidigen.

Der Schweizer Olympiasieger Steve Guerdat hat sich von Rang elf zurück in die Top Ten gekämpft und liegt nun an siebter Stelle. Einen Platz aufwärts ging es für Hollands Maikel van der Vleuten, von Neun auf Acht.

Auch der Spanier Sergio Alvarez Moya ist ein neues Gesicht unter den zehn besten Springreiter der Welt. Von Rang zwölf sprang er auf Platz neun. Nummer zehn ist Scott Brash (GBR), Achter des Vormonats.

Weitere Deutsche unter den Top 50

20. Marcus Ehning (vorher Rang 15)

24. Ludger Beerbaum (23)

47. David Will (50)

50. Felix Haßmann (62)

Die vollständige Liste finden Sie hier. 

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